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Eigenkapital (Bilanz)

Eigenkapital (Bilanz) Einfach erklärt

01.04.2024

Das Eigenkapital in einer Bilanz ist der Anteil des Vermögens eines Unternehmens, der den Eigentümern gehört, nachdem alle Verbindlichkeiten abgezogen wurden. Anders ausgedrückt ist es das Geld, das den Eigentümern oder den Aktionären des Unternehmens gehört, nachdem alle Schulden beglichen wurden.

Hier ist eine einfache Erklärung, wie das Eigenkapital in einer Bilanz dargestellt wird:

  • Vermögenswerte: Dies sind alle Dinge, die das Unternehmen besitzt und die einen finanziellen Wert haben, wie Bargeld, Gebäude, Maschinen, Lagerbestände usw.
  • Verbindlichkeiten: Dies sind alle Schulden und finanziellen Verpflichtungen des Unternehmens, wie Kredite, Rechnungen, unbezahlte Gehälter usw.
  • Eigenkapital: Um das Eigenkapital zu berechnen, werden die Verbindlichkeiten von den Vermögenswerten abgezogen. Das Ergebnis ist das Eigenkapital, das den Eigentümern des Unternehmens gehört. Es repräsentiert den verbleibenden Wert, den die Eigentümer beanspruchen können, nachdem alle Schulden beglichen wurden.

Das Eigenkapital kann auch als Residualwert betrachtet werden, da es das überschüssige Vermögen eines Unternehmens darstellt, das den Eigentümern gehört, nachdem alle Verpflichtungen erfüllt wurden. Es ist eine wichtige Kennzahl für die finanzielle Gesundheit eines Unternehmens und wird oft von Investoren und Analysten verwendet, um die Performance und den Wert eines Unternehmens zu bewerten.

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