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Umlaufvermögen

Umlaufvermögen Einfach erklärt

04.02.2024

Das Umlaufvermögen ist ein Begriff aus der Betriebswirtschaftslehre und bezieht sich auf diejenigen Vermögenswerte eines Unternehmens, die kurzfristig in bare Münze umgewandelt oder innerhalb eines Jahres verbraucht, verkauft oder in anderer Weise aufgelöst werden können. Hier sind einige einfache Erklärungen für die Bestandteile des Umlaufvermögens:

  • Bargeld und Guthaben bei Banken: Das sind die tatsächlich vorhandenen Bargeldbestände und das Geld, das sich auf Bankkonten des Unternehmens befindet.
  • Forderungen aus Lieferungen und Leistungen: Dies sind Beträge, die Kunden dem Unternehmen schulden, weil sie Waren oder Dienstleistungen erhalten haben. Das Unternehmen erwartet, dass diese Forderungen innerhalb eines kurzen Zeitraums bezahlt werden.
  • Vorräte: Hierunter fallen die Lagerbestände an Rohstoffen, Halbfertigprodukten und fertigen Produkten, die das Unternehmen produziert oder zum Verkauf bereithält.
  • Sonstige kurzfristige Forderungen: Dies kann eine Sammelkategorie für andere kurzfristige Forderungen sein, die nicht direkt mit dem Verkauf von Waren oder Dienstleistungen zusammenhängen, wie beispielsweise Steuererstattungsansprüche.
  • Flüssige Finanzanlagen: Dazu gehören kurzfristige Investitionen, die leicht in Bargeld umgewandelt werden können, wie beispielsweise kurzfristige Wertpapiere.
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