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Cashflow aus operativen Aktivitäten

Cashflow aus operativen Aktivitäten Einfach erklärt

09.04.2024

Der Cashflow aus operativen Aktivitäten ist ein wichtiger finanzieller Indikator, der angibt, wie viel Geld ein Unternehmen durch seine normalen Geschäftstätigkeiten erwirtschaftet oder verbraucht hat. Es ist eine grundlegende Metrik, um die finanzielle Gesundheit und Leistungsfähigkeit eines Unternehmens zu bewerten.

Hier ist eine einfache Erklärung, wie der Cashflow aus operativen Aktivitäten verstanden werden kann:

Einnahmen und Ausgaben aus dem Tagesgeschäft:

  • Der Cashflow aus operativen Aktivitäten bezieht sich auf den Geldbetrag, der durch den Verkauf von Waren oder Dienstleistungen generiert wird, abzüglich der Betriebskosten, Steuern und anderer Ausgaben, die direkt mit den täglichen Geschäftstätigkeiten zusammenhängen.
  • Es misst im Wesentlichen den Cashflow, der aus den primären Einnahmequellen eines Unternehmens stammt, also aus dem Kerngeschäft.

Bedeutung:

  • Ein positiver Cashflow aus operativen Aktivitäten zeigt, dass ein Unternehmen in der Lage ist, aus seinen normalen Geschäftstätigkeiten mehr Geld zu erwirtschaften, als es für die laufenden Betriebskosten benötigt.
  • Ein negativer Cashflow aus operativen Aktivitäten kann darauf hinweisen, dass ein Unternehmen Schwierigkeiten hat, aus seinen Hauptaktivitäten genügend Cashflow zu generieren, um die laufenden Kosten zu decken.

Berechnung: Die Berechnung des Cashflows aus operativen Aktivitäten erfolgt normalerweise aus dem Jahresabschluss oder der Gewinn- und Verlustrechnung eines Unternehmens. Im Wesentlichen wird der Nettogewinn des Unternehmens um nicht zahlungswirksame Aufwendungen wie Abschreibungen und Veränderungen im Betriebskapital bereinigt.

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